Jan-Eric Reismann

Erbseneintopf

Von Jan-Eric Reismann · · Suppen und Eintöpfe

Erbseneintopf ist bei uns Januaressen. Er kostet fast nichts und man kann ihn zwei Tage später einfach wieder aufwärmen. Die Erbsen zerfallen von selbst, pürieren muss man nichts.

Gang
Hauptgericht
Portionen
5 Portionen
Arbeitszeit
20 Min
Gesamtzeit
1 Std 20 Min
Schwierigkeit
einfach

Zutaten

Für 5 Portionen

Zubereitung

  1. Erbsen in ein Sieb geben und gründlich abspülen. Geschälte Erbsen muss man nicht einweichen, ganze schon.
  2. Zwiebel würfeln und im Öl im großen Topf 3 Minuten dünsten.
  3. Erbsen, Brühe und Lorbeerblatt dazugeben, aufkochen und den Schaum abschöpfen.
  4. Zugedeckt 40 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen, gelegentlich umrühren, damit nichts ansetzt.
  5. Karotten in Scheiben, Kartoffeln in Würfel und Lauch in Ringe schneiden und dazugeben.
  6. Weitere 20 bis 25 Minuten kochen, bis alles weich ist und die Erbsen zerfallen.
  7. Lorbeerblatt entfernen, mit Majoran, Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipps

Der Eintopf zieht beim Abkühlen stark nach. Was abends noch flüssig war, ist am nächsten Tag fest, also beim Aufwärmen Wasser dazugeben.

Ein Teelöffel Senf am Ende macht mehr als jedes zusätzliche Gewürz. Man schmeckt ihn nicht heraus, aber der Eintopf wirkt weniger flach.

Dazu passt

Mehr davon gibt es unter Suppen und Eintöpfe oder in der Rezeptübersicht.